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Schlafstörungen in den Griff bekommen

Schlafstörungen - 7 Tipps für erholsamen Schlaf
Schlafstörungen – 7 Tipps für erholsamen Schlaf

7 Tipps, damit du schläfst wie ein Katzenbaby, trotz Ängsten in Zeiten der Corona-Krise

Endlich wieder schlafen können!
Du leidest unter starker Unruhe und Schlafstörungen? Damit bist du nicht allein. Insbesondere in Krisenzeiten fällt es uns schwer, unsere Ängste und Sorgen loszulassen. Wenn du unter den nachfolgend aufgeführten Symptomen leidest, werden dir meine Tipps auf jeden Fall weiterhelfen. Viele Schlafstörungen lassen sich nämlich deutlich verbessern, wenn du dein Verhalten änderst. Wichtig ist, dass du sie nicht nur liest, sondern deinen inneren Schweinehund überwindest. Probiere einfach das aus, was am besten zu dir passt und entwickle deine eigene Routine. Ich wünsche dir dabei ganz viel Erfolg und einen erholsamen Schlaf. Herzlichst, deine Andrea
P.S. Mir persönlich hilft am besten Yoga Nidra.

Du leidest unter Schlafstörungen und Schlaflosigkeit?

  • Dir fällt es schwer einzuschlafen, weil deine Grübeleien dich wach halten
  • Du wachst mehrfach in der Nacht auf
  • Du wirst gegen morgen 2:30 Uhr – 4:30 Uhr wach und kannst nicht wieder einschlafen
  • Du wachst schweißgebadet in der Nacht auf
  • Du bekommst in der Nacht Atemnot oder Panikattacken

Dann probiere die folgenden Tipps aus:

Tipp 1: Meditiere, um innere Ruhe zu finden

Schlafstörungen in den Griff bekommen mit Meditation
Schlafstörungen in den Griff bekommen mit Meditation

Meditationen sind ein wunderbarer Weg, um innere Ruhe zu finden. Regelmäßige Meditationen tagsüber und vor dem Schlafen gehen bauen Stress ab und wirken so Schlafstörungen entgegen. Eine Heilmeditation dient der inneren Zentrierung und dem inneren Frieden. Sie wird dir Klarheit und Kraft verschaffen in Situationen, in denen du dich ohnmächtig und hilflos fühlst. Meditationen zum Einschlafen findest du frei verfügbar auf YouTube.

Tipp 2: Bewegungsmediation: Herz-Chakra-Mediation

Insbesondere in akuten Krisensituationen sammeln sich in Körper und Seele jede Menge hinderliche Emotionen an (auch Blockaden genannt), die unser selbstbestimmtes Denken und Fühlen blockieren. Mit der Herz-Chakra-Mediation von Karunesh wird die Herzöffnung unterstützt. Wenn du sie regelmäßig praktizierst, kannst du dein Immunsystem damit stärken.

Diese aktive und gleichzeitig sehr sanfte Meditation reinigt deinen gesamten Organismus. Du löst angestaute Gefühle auf und kannst emotionale und körperliche Anspannung loslassen. Die Herz-Chakra Meditation eignet sich besonders für den Abend und trägt dazu bei, dass sich Schlafstörungen reduzieren. Die ausführlichen Erläuterungen findest du im Blogbeitrag Meditation als Stärkung für Körper und Seele.

Tipp 3: Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

In sorgenvollen und angstbesetzten Lebensphasen fällt uns das Einschlafen besonders schwer. Unsere Gedanken drehen sich fortwährend im Kreis ohne, dass wir auch nur einen einzigen konstruktiven Gedanken entwickeln. Wenn dieses Grübeln über eine längere Zeit andauert und dich auch tagsüber nicht mehr loslässt, wird von einem ungesunden Grübelzwang gesprochen. Die Anwendung von Entspannungstechniken, wie z. B. die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen helfen dir, deine Gedanken zu unterbrechen. Im Wechsel zwischen Anspannung und Lockerlassen unterschiedlicher Körperpartien stellt sich bei regelmäßiger Übung eine Entspannung ein, die sich auf die körperliche und seelische Ebene überträgt und deine Gedanken schließlich zum Schweigen bringt. Mehr dazu findest du im Blogbeitrag 3 Tipps, wie du den Grübelzwang beendest.

Tipp 4: Yoga Nidra

Yoga Nidra ähnelt stark der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass keine tatsächliche physische Reaktion ausgelöst wird, sondern die Gedanken unter Anleitung durch den Körper wandern.

Das Wort Nidra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Schlaf“ oder „Nicht-Bewusstheit“. Yoga Nidra ist eine Übung der Tiefenentspannung, deren Wirkungen über die gewohnte Vorstellung von Entspannung hinausgehen soll. Es handelt sich um eine Art psychischen Schlaf, in dem körperliche, geistige und seelische Aktivitäten zur Ruhe kommen sollen. Es ist damit mehr als eine Entspannungsübung enthält aber keine Körperübungen. Es soll dem Körper Frische bringen und das Gehirn in einen Zustand vollbewusster Ruhe bringen. Durch die Tiefenentspannung sollen nicht nur allgemeine Leiden wie Stress und Nervosität abgebaut werden können, sondern die im Unbewussten liegenden Kräfte sollen ins Bewusstsein gehoben werden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Yoga_Nidra

Tipp 5: Keine Nachrichten oder Krimis vor dem Einschlafen

Insbesondere, wenn du ohnehin schon aufgewühlt bist und schlecht ein- oder durchschlafen kannst, ist es für deine psychische Gesundheit absolut schädlich, wenn du dir abends vor dem Einschlafen noch die Nachrichten anschaust oder Filme, wie z. B. den Tatort, die Gewalt und menschliche Katastrophen beinhalten. Damit werden die ohnehin schon vorhandenen Ängste noch verstärkt und du kommst noch weniger zur Ruhe.
Stattdessen lies lieber ein gutes Buch oder nutze eine Einschlafmeditation, um sanft den Schlaf hinüber zu gleiten.

Tipp 6: Handy auf Flugmodus und außerhalb des Zimmers

Schlafstörungen dank Schlafhygiene beseitigen
Schlafstörungen dank Schlafhygiene beseitigen

Das blaue Licht deines Handys fördert Schlafstörungen, da sind sich die Experten inzwischen einig. In der Konsequenz bedeutet es, dass das Handy spätestens 1 Stunde vor dem Einschlafen nicht mehr benutzt wird, damit sich dein Gehirn entspannen kann. Daher ist am besten, wenn du dein Handy in den Flugmodus versetzt und es über Nacht außerhalb deines Schlafzimmers lagerst.

Tipp 7: Mit positiven Gedanken und Dankbarkeit einschlafen

Um dir das Einschlafen zu erleichtern, gibt es eine weitere einfache Methode. Kurz vor dem Einschlafen lässt du deinen Tag gedanklich noch einmal Revue passieren, mit dem Fokus auf die positiven Momente. Du beginnst mit dem jüngsten Ereignis und wanderst so Schritt für Schritt rückwärts durch den Tag. Du kannst Sätze nutzen, wie:

  • Ich anerkenne mich dafür, dass
  • Ich bin dankbar für …

Indem du dich auf die schönen Dinge fokussierst, schläfst du mit einem guten Gefühl ein und gibst deinem Unterbewusstsein für den Rest der Nacht positive Signale.

Das waren jetzt in aller Kürze meine 7 besten Tipps, um deine Schlafstörungen in den Griff zu bekommen. Wenn dich ein Thema besonders angesprochen hat und du es vertiefen möchtest, dann gibt es im Internet jede Menge Zusatzinformationen für dich.

Ich wünsche dir von Herzen beste Gesundheit und allzeit einen erholsamen und gesunden Schlaf. Herzlichst, deine Andrea.


Ratgeber Krise
Ratgeber Krise

Mehr Tipps für Hilfe und Selbsthilfe, um emotionale Krisen wirksam zu meistern, findest du in meinem Buch, dem Ratgeber Krise. Du findest das Buch überall im Handel und kannst es auch bei mir persönlich bestellen. Bei Amazon kannst du es direkt über diesen Link bestellen.
Herzlichst, Deine Andrea

Hier geht es zum Download der Leseprobe.


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